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	<title>Rezensionen &#8211; Sternallee</title>
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	<description>Christlicher Akustik-Pop mit Songs, die man gerne in die Seele lässt</description>
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	<title>Rezensionen &#8211; Sternallee</title>
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		<title>Feedback zu Auftritten</title>
		<link>https://sternallee.de/2002/11/10/feedback-zu-auftritten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Nov 2002 22:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Rückmeldungen zu Auftritten Schön, dass euch Gott in die Welt gestellt hat. Ihr tut mit eurer schlichten und bewegenden Art einfach nur gut. Eure Lieder&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading">Rückmeldungen zu Auftritten<br>
</h1>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Schön, dass euch Gott in die Welt gestellt hat. Ihr tut mit eurer schlichten und bewegenden Art einfach nur gut. Eure Lieder werden noch lange in unseren Herzen nachklingen.</p><cite> Auszug aus unserem Gästebuch  </cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ich gehe jetzt heim mit dem Gefühl, in mir zu ruhen, die Nacht zu genießen und morgen mit mir aufzuwachen. Danke für dieses tolle Gefühl!</p><cite>Auszug aus unserem Gästebuch</cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Meine Vorfreude war jeden Herzsprung wert! &#8222;Glauben singen&#8220; hat lange nicht mehr so viel Spaß gemacht! DANKE!</p><cite> Auszug aus unserem Gästebuch </cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Danke für eure lebendige Berührung mit IHM.</p><cite> Auszug aus unserem Gästebuch </cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Eure Musik geht mir voll ins Herz.</p><cite>Auszug aus unserem Gästebuch </cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Töne, die den Weg begleiten, Texte, die bewegen und Stimmen, die das Herz berühren. Danke!</p><cite>Auszug aus unserem Gästebuch </cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Danke für diesen tollen Tag mit Musik für Herz und Seele!</p><cite>Auszug aus unserem Gästebuch </cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Es war ein bezaubernder Abend.</p><cite>Auszug aus unserem Gästebuch </cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wunderschöne Musik, wundervolle Texte!</p><cite>Auszug aus unserem Gästebuch </cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Dass christliche Musik modern und tiefgründig, existenziell und lebendig sein kann: Diese Erfahrung habe ich auf dem Katholikentag machen dürfen, wo euer Konzert am Freitagmorgen zu den Highlights zählte, die ich in Osnabrück erleben durfte. Herzlichen Dank noch einmal dafür!</p><cite>Jürgen Hagemann, Pastoralreferent in Neuenkirchen  </cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die Sterne können singen: Richtig guter, griffiger Rock, klasse Texte.</p><cite> Stefan-Bernhard Eirich, Geistlicher Rektor des Zentralkomitees der deutschen Katholiken  </cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ein perfektes Heimspiel der Band Sternallee, die einen genauso tiefgründigen wie fetzigen Auftritt hinlegte, der zu Begeisterungsstürmen hinriss.</p><cite>Main-Post, Presseauszug  </cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Kompliment! Ich habe Euch gestern das erste Mal in Würzburg beim NGL-Festival gehört und war beeindruckt von der Ausdruckskraft von Christinas Stimme und überhaupt von Eurer Musik.</p><cite> Auszug aus unserem Gästebuch </cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Danke für den bereichernden Abend!</p><cite>Auszug aus unserem Gästebuch </cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Total authentisch!</p><cite>Auszug aus unserem Gästebuch </cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Es war ein tolles Konzert von euch, genau das Richtige, nicht nur für den zweiten Advent!</p><cite>Auszug aus unserem Gästebuch </cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Das war echt ein tolles Weihnachtskonzert mit euch in Gochsheim! Hat richtig Stimmung und Freude auf Weihnachten verbreitet! Macht weiter so!</p><cite>Auszug aus unserem Gästebuch </cite></blockquote>
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		<item>
		<title>Rezensionen zur CD »im Licht«</title>
		<link>https://sternallee.de/2002/11/04/rezensionen-zur-cd-im-licht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2002 22:34:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sternallee.de/?p=405</guid>

					<description><![CDATA[Ein hörenswertes Werk des christlichen Pop Rezension von Dr. Peter Hahnen Mit ihrem dritten Album hat die Band »Sternallee« ein hörenswertes Werk des christlichen Pop&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Ein hörenswertes Werk des christlichen Pop</h3>



<h6 class="wp-block-heading">Rezension
von Dr. Peter Hahnen </h6>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Mit ihrem dritten Album hat die Band »Sternallee« ein hörenswertes Werk des christlichen Pop veröffentlicht. Zwölf überzeugende Titel über Menschsein und die Hoffnung der Christen. </strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Wo dem einen das Neue Geistliche Lied zu sehr nach Jugend-Combo klingt, ist dem anderen die professionalisierte Alternative oft zu nah an der Marktgängigkeit amerikanischer Prägung und ihrem Kommerz. Außerdem fällt Letztere oft einem weltfremden Lobpreis anheim und ist textlich bei genauerem Hinsehen schwer erträglich. Da ist nichts angeraut, nichts fraglich. Da ist man einfach – evangelikal – tieffromm.</strong> </h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Zwischen diesen beiden Polen leuchten selten deutsche Künstler auf, die professionell produzieren und dennoch textlich und mental auf dem Boden geblieben sind. An solcher Stelle kann man, nach seiner glänzenden Ersteinspielung vor wenigen Jahren (2009) und de zweiten CD (2011), das fünfköpfige Ensemble </strong> <strong>»Sternallee«</strong> <strong>verorten. Dessen Songs klingen auch ganz anders, als man es von mancher auf Niveau bedachten, aber fachlich schlecht gecoachten Kirchenband kennt. Nicht jedes Charisma muss ja auf CD gepresst werden. </strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"> <strong>»Sternallee«</strong> <strong>klingt anders, nach echtem Heute, nach Originalem und Durchlebtem. Zwölf neue Songs erklingen, sämtlich aus eigener Feder. Christina Siebert (Gesang, Gitarre) lotet in ihren acht Titeln ein Menschenleben und zugleich Geschichte wie Hoffnung des Christentums tief aus: Niedergeschlagenheit, die sich aushält, statt sich auf glücklich zu schminken; Verzweiflung, die – und wie – eine Hoffnung findet, zum Beispiel im zweiten Lied »Im Licht«; zurückhaltende mystische Versenkung (»In deinem Klang«), aber auch frohgemuter Aufbruch (»Tanz«) finden ihren Niederschlag. Als Texterin ist Christina Siebert, deren Stimme ebenso blendend klingt, wie sie zu verschatten und leise zu flüstern vermag, glücklicherweise nicht durch die reimorientierte und schwache Schule des Kirchenlieds gegangen. Ihr gelingen sogar poetische Ideen von hoher Treffsicherheit: »Der Morgen liegt am Himmel über dem, was kommt, was wird«. </strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Matthias E. Gahr, Keyboarder, Sänger und zugleich geistiger Kopf des Ensembles, steuert vier eigene Lieder bei. Besonders stark ist sein Song »Dornbusch«, mit dem die fast atemlose Tempofahrt der ersten Programmhälfte zur Ruhe kommt. Mit diesem Titel wird Gott gebeten, sich wieder einmal erfahrbar zu machen: »Zünde wieder einen Dornbusch an, als Feuer und als Wolke geh voran, schreib deinen Namen an die Wand, damit ich dich ahnen kann.« Das Gescheiterte, Vertrocknete ist Teil des Lebens, und der Schmerz darüber wird ins Lied gebracht. Mit spätestens diesem Titel beweisen »Sternallee«, dass sie zum Besten gehören, was die christliche Popmusik hierzulande aufzuweisen hat. Kein Wunder, dass Altmeister Siegfried Fietz, der zum Beispiel den Bonhoeffer- Text »Von guten Mächten« vertonte, die neue CD in seinen Vertrieb aufgenommen hat. </strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Man kann sich auf den Strom dieser Musik und ihrer klugen Texte einlassen, ist eingewoben, auch ohne mitsingen zu wollen (und auch nur selten zu können). Die anderen Bandmitglieder (Rolf Wenner, Gitarre; Michael Aust, Bass; Sebastian Volk, Schlagwerk) treten hervor, schaffen Klanginseln, akzentuieren, ziehen sich wieder zurück. Wie eine helle Brandung rauscht dieses Dutzend Neuigkeiten aus der Anlage. Es ist perfekt abgemischt und mit einem wertigen Booklet versehen, das stimmungsvolle Fotos und sämtliche Texte enthält. </strong></h5>



<h6 class="wp-block-heading">[Diese Rezension ist erschienen in der Zeitschrift &#8222;Christ in der Gegenwart&#8220; 32/2015]<br></h6>





<h3 class="wp-block-heading"><br>Lieder, die man gern in die Seele lässt <a href="https://sternallee.de/typo3temp/pics/1f757e8b69.jpg"></a></h3>



<h6 class="wp-block-heading">&nbsp;Rezension
von Thomas Nowack, <a href="http://www.popularmusikverband.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.popularmusikverband.de</a> &nbsp; </h6>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Es gibt sie wieder (oder noch). Handgemachte. im Positiven einfache. klare und ansprechende Songs mit gehaltvollen Texten. Sternallee beweist das mit seiner aktuellen Scheibe nachdrücklich. Ohne Schnörkel und Schnickschnack ist da eine Produktion entstanden, die sich nicht verstecken muss, ja, die es zu entdecken gilt. Denn Sternallee ist zumindest in der Szene sicher noch nicht bekannt genug. Das sollte sich spätestens mit diesen Songs ändern. Die 12 Eigenkompositionen, produziert von Gerry Barth, singen vom Abschiednehmen, von ehrlichen Gefühlen, von der Sehnsucht nach dem Größeren, vom »einfach-Glücklichsein«. Mal gefühlvoller Pop, mal folkig angehaucht. mal balladesque, mal Singer-Songwriter-like – schlicht: facettenreich. </strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Die Fünf von Sternallee treffen dabei nicht nur die Töne, sondern auch mitten ins Schwarze. Und die Texte heben sich wohltuend von allzu bekanntem Einerlei im großen Teich der christlichen Popularmusik ab. Dazu eine sauber produzierte Scheibe mit wunderbar klaren und einfachen Arrangements, instrumental auf den Punkt gebracht und durch Frontfrau und Songwriterin Christina Siebert (acht von zwölf Songs aus ihrer Feder) perfekt gesanglich umgesetzt und interpretiert. Dazu ein Songbook, das einlädt mitzusingen oder selber mit der eigenen Band den ein oder anderen Song zu spielen. Denn die Werbung von Abakus trifft voll zu: »Lieder, die man gern in die Seele lässt«. Mögen sie den Weg in viele Herzen finden!</strong></h5>



<h6 class="wp-block-heading">[Diese
Rezension ist erschienen in: musik &amp; message, MAGAZIN FÜR CHRISTLICHE POPULARMUSIK,
Ausgabe 1/2015 Mai bis Oktober]</h6>





<h3 class="wp-block-heading"><br>Musik, die man daheim richtig laut aufdrehen kann </h3>



<h6 class="wp-block-heading">Rezension von Klaus M. Brantl, Verein musica-e-vita</h6>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Ich bekomme ja immer wieder mal Produktionen zugeschickt. Diese sticht hervor, denn gleich beim ersten Song erkennt man eine sehr professionelle Produktion – und das bei einer Gruppe, für die das ein (erweitertes) Hobby ist. Der Wow-Effekt hält auch über den ersten Song hinaus an.</strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Es ist sicher nicht die Art NGL, die einfach reproduzierbar ist; ich denke, das will die CD gar nicht sein. Das ist Musik zum Anhören – Musik, die man daheim richtig laut aufdrehen kann. Wir alle kennen inzwischen so einige Interpreten und Gruppen, die sowas richtig gut machen. Für mich gehört die neue Produktion von Sternallee auch dazu. </strong></h5>



<h6 class="wp-block-heading">[Diese
Rezension ist erschienen im Newsletter 4.14 des Vereins musica-e-vita; <a href="http://www.musica-e-vita.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.musica-e-vita.de</a>]</h6>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rezensionen zur CD »zeitlos«</title>
		<link>https://sternallee.de/2002/11/03/rezensionen-zur-cd-zeitlos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2002 22:33:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sternallee.de/?p=403</guid>

					<description><![CDATA[Klar und tiefgründig Rezension von Maike Geddert Nach ihrem Debütalbum »größer« hat die unterfränkische Band »Sternallee« jetzt ihr zweites Album »zeitlos« auf den christlichen Liedermarkt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Klar und tiefgründig </h3>



<h6 class="wp-block-heading">Rezension von Maike Geddert</h6>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Nach ihrem Debütalbum »größer« hat die unterfränkische Band »Sternallee« jetzt ihr zweites Album »zeitlos« auf den christlichen Liedermarkt gebracht. Auch hier verbinden sich wieder Rock und Pop mit folkigen Elementen. Dazu verleiht Sängerin Christina Siebert mit ihrer grandiosen Stimme den melodischen Titeln ihren gang einzigartigen »Sternallee«-Klang.</strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Seit Jahrzehnten sind die neuen christlichen Musikströmungen fest in evangelischer – ja, meist evangelikaler – Hand. Mit »Sternallee« stößt eine der wenigen katholischen Bands in dieses Terrain vor. Ebenso klar und mit tiefgründigen Texten bekennen sie sich zu Gott.</strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Die 13 Lieder sind überwiegend auf Deutsch und die Liedtexte können in dem mitgelieferten Booklet nachgelesen werden. Schönes Album! </strong></h5>



<h6 class="wp-block-heading">[Diese
Rezension ist erschienen in: IDEA &#8211; Nachrichten und Meinungen aus der
evangelischen Welt, Nr. 11, 14.03.2012, S. 28 im ideaSpezial &#8222;Lesen, hören
und sehen&#8220;]</h6>





<h3 class="wp-block-heading"><br>Zuspruch für Zeitgenossen – »zeitlos« bietet starken Pop mit Inhalt </h3>



<h6 class="wp-block-heading">Rezension von Dr. Peter Hahnen, <br>Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) </h6>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Es war einmal &#8230;, da hielten Pop und Jazz Einzug in das geistliche Leben auch der Katholiken. Als seinerzeit der Protestantismus schon lange die Nase im Wind hatte, schreckten ungewohnte Klänge auch so manchen »Messbesucher« auf. Manchem ermöglichte derlei Aggiornamento das geistliche Überleben. Das ist Jahrzehnte her und abgesehen vom Kammer-Pop des Neuen Geistlichen Lieds, das – by the way – immer noch recht vital ist, ist das Feld des christlichen Mainstream-Pops fest in evangelischer, ja, oft in freikirchlicher Hand. </strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Eine der wenigen Ausnahmen bildet das Ensemble »Sternallee«, das nun seine zweite CD vorgelegt hat. Die fünf Musiker um Christina Siebert (Vocals) und Matthias Gahr (Tasten) schöpfen aus dem Vollen. Die 13 Tracks spielen frisch und zuversichtlich auf. Sie kreisen ums Leben, vor allem ums Christenleben. »Wenn ich manchmal von dir träume, fliegt mein Glaube hin zu dir&#8230;« (Tr. 1, »Manchmal«) gibt die bedachte Tonart vor, in der hier musiziert wird. Auf gute Texte wurde spürbar Wert gelegt. »An dich« (Tr. 11) ist das Gebet eines Zweiflers, der die Hoffnung nicht aufgibt. »Für die Nacht« (Tr. 12) singt ein Abendgebet, das die Feinde ebenso einschließt wie die Schöpfung im Ganzen. Lyrics von solcher Qualität sind neuzeitliche »Psalmen«, die Zeitgenossen beten helfen.</strong> </h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Gitarre und Percussion setzen glaubhafte Akzente, die Bombast vermeiden. Siebert und Gahr wechseln als Urheber ab. Die Frontfrau, im Zivilberuf Krankenschwester, setzt den Schwerpunkt auf Lebenswelt und tastendes Fragen (Tr. 3, »Ich weiß nicht«). Gahr wird da schon mal ausdrücklicher (»Gott der leisen Töne«, Tr. 8). Professionell eingespielt und klar abgemischt lässt die Musik keine Wünsche offen. </strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Mit zwei englischsprachigen Titeln (»Your days on earth«, Tr. 10 / »God of silence«, Tr. 13) blickt das Ensemble auch sprachlich über den Tellerrand. Ob man aber Textzeilen wie »So let your love shine«, braucht, möchte man indes bezweifeln. Das bisschen Englisch macht den neuen Silberling zweifellos marktgängiger, und das gilt womöglich auch für den eigentümlich artifiziellen und wabernden Sound in Track 13. Sei’s drum! </strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Den Nachdenklichen im Lande, die zeitgenössischen christlichen Pop mit Niveau hören wollen, bietet diese CD starkes Material. </strong></h5>



<h6 class="wp-block-heading">[Diese Rezension ist in leicht abgewandelter Form erschienen in: CHRIST IN DER GEGENWART 12/64, 18.03.2012, S. 130 und <br>KOMPASS &#8211; Soldat in Welt und Kirche, 2/2012, S. 28]</h6>





<h3 class="wp-block-heading"><br>Zeitlos? Im Gegenteil. Ganz und gar zeitgemäß!</h3>



<h6 class="wp-block-heading">Rezension von Bernd Müller<br>Arbeitskreis Neues Geistliches Lied im Bistum Würzburg </h6>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Zeitlos? Im Gegenteil. Mit ihrem neuen, zweiten Album »zeitlos« präsentiert sich die Münsterschwarzacher Band ganz und gar zeitgemäß. Nach der schon beeindruckenden ersten CD konnten sich die fünf Musiker von Sternallee noch einmal steigern und bewegen sich deutlich mehr im Bereich aktueller deutscher Popmusik, als in üblichen NGL-Klängen.</strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Die 13 Titel, davon zwei in englisch, erzählen vom persönlichen Glauben (»Manchmal«), stellen Glaubens- und Lebensfragen (»Ich weiß nicht«), greifen alte biblische Motive in aktueller Sprache auf (»Sprich nur ein Wort«) oder sind einfach hin ein gesungenes Nachtgebet (»Für die Nacht«). Alle Kompositionen und fast alle Texte stammen von den Bandgründern Christina Siebert und Matthias Gahr. </strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Die Stimme von Sternallee ist Frontfrau Christina Siebert, die – manchmal im Chor mit sich sich selbst – allen Titeln kraftvoll und unverkennbar ihrem Stempel einprägt. Instrumental fallen die abwechslungsreichen Keyboardsounds auf, die manchmal an 80-er Jahre erinnern, aber die sind ja auch wieder mal angesagt. Ebenso geprägt wird Zeitlos aber auch durch die Gitarrensounds von Rolf Wenner, der sein Handwerk von den Konzertgitarre bis zum satten E-Gitarrensolo in der ganzen Bandbreite beherrscht. Das alles ist eingerahmt in stimmigen Schlagzeug- oder Percussionrhythmen, gefühlvoller Bassbegleitung und wurde am Ende auch professionell arrangiert und gemixt. </strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Meine Highlights: Das eingängige »Sternallee«, »Sprich nur ein Wort« mit seinen fetten Gitarrensounds und die beiden ganz ruhigen Titel »Gott der leisen Töne« und »Für die Nacht«. Der CD beiliegend ist ein geschmackvoll gestaltetes zwölfseitiges Booklet mit allen Liedtexten und Fotos der Band.</strong></h5>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rezensionen zur CD »größer«</title>
		<link>https://sternallee.de/2002/11/02/rezensionen-zur-cd-groesser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Nov 2002 22:31:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sternallee.de/?p=401</guid>

					<description><![CDATA[Kompliment: Schöne entspannte Songs! Dieter Falk Das Beste, was ich im letzten Jahr gehört habe: tiefgreifende Texte, beeindruckende Musik. »Sternallee« hat mich sehr berührt. Siegfried&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="has-text-align-center wp-block-heading"> <strong>Kompliment: Schöne entspannte Songs!</strong> </h5>



<h6 class="has-text-align-center wp-block-heading"> Dieter Falk</h6>





<h5 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Das Beste, was ich im letzten Jahr gehört habe: tiefgreifende Texte, beeindruckende Musik. </strong><br><strong>»Sternallee« hat mich sehr berührt.</strong> </h5>



<h6 class="has-text-align-center wp-block-heading">Siegfried Fietz</h6>





<h5 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Spirituell-liturgisch hinreißend (&#8230;) habe ich (&#8230;) mit Genuss gehört </strong><br><strong>und werde Sie Veranstaltern, Kollegen und Freunden empfehlen!</strong> </h5>



<h6 class="has-text-align-center wp-block-heading">Andreas Malessa</h6>





<h5 class="has-text-align-left wp-block-heading"><strong>»Sternallee« belegen, dass man mit Qualität und hohem künstlerischen Anspruch weder in das Haifischbecken des Kommerzes geraten muss noch in die sanfte Betulichkeit »klingender Jesuslatschen-Rhetorik« (&#8230;) </strong></h5>



<h5 class="has-text-align-left wp-block-heading"><strong>Das Album »größer« bietet elf Kompositionen, die nicht zum Mitsingen sondern zum Zuhören einladen. Fünf Musiker spielen gekonnt und facettenreich Pop und Balladen aus eigener Werkstatt. Jeder Track hat ausdrücklich einen biblischen Bezug, der von Hiob über die Psalmen bis zum Johannesevangelium reicht und im geschmackvoll fotografierten Booklet ausgewiesen wird. Drei Tracks sind englischsprachig, aber vor allem die deutschen Liedtexte können sich sehen lassen. Sie sind vor allem nicht evangelikal aufdringlich wie sonst so oft in der christlichen Popmusik. </strong></h5>



<h5 class="has-text-align-left wp-block-heading"><strong>Von pietistischer Attitüde sind »Sternallee« in den gut 45 Minuten Spielzeit weit genug weg. Pianist (und bei einigen der Songs Textautor/Komponist) Matthias E. Gahr hat einige Texte beigesteuert, die sich selbst ohne Musik meditieren oder auch beten lassen (»Du bist«). </strong></h5>



<h5 class="has-text-align-left wp-block-heading"><strong>Wer bei christlicher Popmusik im Kleinverlag an schlecht gestimmte Instrumente, unsauber intonierende Sänger und Garagensound denkt, wird hier eines Besseren belehrt. Die Sidemen dieser klassischen Besetzung (Keyboards, Gitarren, E-Bass und Schlagzeug/Percussion) schöpfen aus dem Vollen. Diese Band will nicht nur christlichen Pop präsentieren – sie beherrscht ihn auch! </strong></h5>



<h5 class="has-text-align-left wp-block-heading"><strong>Frontfrau Christina Siebert hat eine wandlungsfähige, wunderbare Stimme, die sie bewusst einzusetzen weiß und die durch die existenzielle Tiefe den Liedern den richtigem Klangraum bietet. »Sternallee« ist (noch) ein Geheimtipp. </strong></h5>



<h6 class="has-text-align-left wp-block-heading">Rezension von Dr. Peter Hahnen, <br>Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) </h6>



<h6 class="has-text-align-left wp-block-heading">[Diese Rezension ist erschienen in: CHRIST IN DER GEGENWART 47/61, 22.11.2009, S. 531 und <br>UNTERWEGS, Die Mitgliederzeitung des Deutschen Katecheten-Vereins e.V. 1/2012, S. 15]</h6>
]]></content:encoded>
					
		
		
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