Meinungen zur CD "größer"
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Kompliment: Schöne entspannte Songs!

Dieter Falk, Musikproduzent, Arrangeur, Komponist und Keyboarder

 

Das Beste, was ich im letzten Jahr gehört habe: tiefgreifende Texte, beeindruckende Musik. »Sternallee« hat mich sehr berührt.

Siegfried Fietz, bekannter christlicher Liedermacher

 

Spirituell-liturgisch hinreißend (...) habe ich (...) mit Genuss gehört und werde Sie Veranstaltern, Kollegen und Freunden empfehlen!

Andreas Malessa, Hörfunk- und Fernsehjournalist in der ARD und evangelisch-freikirchlicher Theologe

 

„Sternallee“ ist (noch) ein Geheimtipp
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Aus der Rezension von Dr. Peter Hahnen,
Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj)

„Sternallee“ belegen, dass man mit Qualität und hohem künstlerischen Anspruch weder in das Haifischbecken des Kommerzes geraten muss noch in die sanfte Betulichkeit „klingender Jesuslatschen-Rhetorik“ (...)

Das Album „Größer“ bietet elf Kompositionen, die nicht zum Mitsingen sondern zum Zuhören einladen. Fünf Musiker spielen gekonnt und facettenreich Pop und Balladen aus eigener Werkstatt.

Jeder Track hat ausdrücklich einen biblischen Bezug, der von Hiob über die Psalmen bis zum Johannesevangelium reicht und im geschmackvoll fotografierten Booklet ausgewiesen wird. Drei Tracks sind englischsprachig, aber vor allem die deutschen Liedtexte können sich sehen lassen. Sie sind vor allem nicht evangelikal aufdringlich wie sonst so oft in der christlichen Popmusik.

Von pietistischer Attitüde sind „Sternallee“ in den gut 45 Minuten Spielzeit weit genug weg. Pianist (und bei einigen der Songs Textautor/Komponist) Matthias E. Gahr hat einige Texte beigesteuert, die sich selbst ohne Musik meditieren oder auch beten lassen („Du bist“).

Wer bei christlicher Popmusik im Kleinverlag an schlecht gestimmte Instrumente, unsauber intonierende Sänger und Garagensound denkt, wird hier eines Besseren belehrt. Die Sidemen dieser klassischen Besetzung (Keyboards, Gitarren, E-Bass und Schlagzeug/Percussion) schöpfen aus dem Vollen. Diese Band will nicht nur christlichen Pop präsentieren - sie beherrscht ihn auch!

Frontfrau Christina Siebert hat eine wandlungsfähige, wunderbare Stimme, die sie bewusst einzusetzen weiß und die durch die existenzielle Tiefe den Liedern den richtigem Klangraum bietet.

„Sternallee“ ist (noch) ein Geheimtipp.

[Diese Rezension ist erschienen in: CHRIST IN DER GEGENWART 47/61, 22.11.2009, S. 531 und UNTERWEGS, Die Mitgliederzeitung des Deutschen Katecheten-Vereins e.V. 1/2012, S. 15]